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Montag, 21. September 2009

Operation nicht immer nötig: Prävention bei Arterienverschluss

Beine von Synchronschwimmerinnen.

Beine von Synchronschwimmerinnen.
(Foto: picture-alliance/ dpa)

Wer oft an Schmerzen in den Beinen oder an kalten Füßen leidet, sollte frühzeitig zum Arzt gehen. Denn diese Symptome deuten auf eine arterielle Verschlusskrankheit hin, der mit Medikamenten entgegengewirkt und so eine Operation verhindert werden kann. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden hin. Oft machten sich die Symptome erst bemerkbar, wenn Blutgefäße sich schon stark verengt haben.

Ursache der Verschlusskrankheit sind laut BDI meist Ablagerungen in den Blutgefäßen, die den Blutstrom einschränken. Diese Arteriosklerose kann unter anderem durch Diabetes, hohen Blutdruck und Rauchen ausgelöst werden. Zur Vorbeugung sollten Patienten deshalb auf Tabak verzichten und die Durchblutung der Beine durch Gehtraining und Rollübungen des Fußes verbessern. Auch Ausdauersport kann helfen. Diabetiker sollten außerdem auf ihren Blutzuckerspiegel achten. Eventuell ist es außerdem notwendig, Blutdruck und Cholesterinspiegel durch Medikamente richtig einzustellen.

BDI

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