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Der TagBundespolizist gesteht Kinderporno-Besitz
19.07.2016, 13:12 Uhr
Eigentlich war ein Bundespolizist nur wegen Folter eines Flüchtlings unter Verdacht - doch dann entdeckten die Ermittler noch viel mehr.
Bei einer Hausdurchsuchung fanden sie Kinderpornos und eine verbotene Pumpgun und Patronen bei ihm. Er räumte nun vor Gericht ein, dass sie ihm gehörten.
Der Beamte war ursprünglich wegen Foltervorwürfen ins Visier der Ermittler geraten, nachdem er Handy-Fotos eines auf der Wache gefesselten Flüchtlings an einen Kollegen verschickt hatte. Er gab später an, die von ihm in der Bildunterschrift genannte Misshandlung sei nur Prahlerei gewesen.
Der Mann wurde zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt.