Der TagChina ermittelt gegen Broker und Börsenaufsicht
Die chinesischen Börsen erlebten zum Wochenbeginn einen Kursrutsch. Nun ermitteln die Behörden gegen Wertpapierfirmen und Mitarbeiter bei der chinesischen Börsenaufsicht. Es geht um mögliche Gesetzesverstöße am Aktienmarkt.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua ermittelt die Polizei gegen acht Mitarbeiter von CITIC Securities, dem größten Broker des Landes. Ihnen wird vorgeworfen, Wertpapiere illegal gehandelt zu haben.
Einem Journalisten des Caijing-Magazins wird die mutmaßliche Verbreitung falscher Informationen über den Wertpapier- und Futures-Handel vorgeworfen.
Ein Mitarbeiter und ein ehemaliger Mitarbeiter der Börsenaufsicht CSRC werden zudem des Insiderhandels und der Fälschung von Firmensiegeln verdächtigt. Die Börsenaufsicht wiederum ermittelt gegen vier börsennotierte Brokerfirmen.
Hier gibt es mehr Infos. Und hier lesen Sie, warum die Kursrutsche in chinesischen Staatsmedien nicht stattfinden.