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Der TagChristian Ulmen wehrt sich gegen Deepfake-Vorwürfe

27.03.2026, 20:46 Uhr

Bewegung im Fall Christian Ulmen: Der Anwalt des Schauspielers hat Deepfake-Vorwürfe gegen seinen Mandanten zurückgewiesen. "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet", teilte Medienanwalt Christian Schertz in einer schriftlichen Erklärung mit.

"Nach derzeitiger Kenntnis wird dieser Vorwurf, anders als teilweise verlautbart, auch überhaupt nicht erhoben. Mit der aktuell geführten Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie stehen die Geschehnisse mithin in keinem Zusammenhang." 

Tatsächlich wirft Ex-Frau Collien Fernandes dem Schauspieler im "Spiegel" vor, Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und darüber pornografische Darstellungen verbreitet zu haben.

Schertz kündigte zugleich an, aktuell gegen die "initiale Berichterstattung" des "Spiegels" gerichtliche Schritte einzuleiten. Näher ins Detail ging er dabei nicht.

Bereits zuvor bezeichnete Schertz den "Spiegel"-Bericht zu den Anschuldigungen als "rechtswidrig". Es handele sich "in großen Teilen um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung". Zudem würden "unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung verbreitet". Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: ntv.de