Der TagDas Wetter
In der Nacht zum Donnerstag hat es besonders in den höheren Lagen geschneit, sodass die Schneedecke angestiegen ist. Auch am Donnerstag wird es dort, aber auch in tieferen Lagen, weiter schneien. Allerdings muss bei stürmischem Wind mit starken Schneeverwehungen gerechnet werden. In den Hochlagen und an der See gibt es teils schwere Sturmböen.
Zwischen Tief IDA über dem Finnischen Meerbusen und Hoch Erich über Irland herrschen starke Luftdruckgegensätze, die für recht stürmisches Wetter in ganz Deutschland sorgen. Zudem gestaltet sich das Wetter unter Tiefdruckeinfluss wechselhaft. Dabei gehen die Temperaturen deutlich zurück, sodass auch in tiefen Lagen Schnee fällt. In der Nacht zum Freitag tritt verbreitet leichter bis mäßiger Frost auf, nur im Nordwesten bleiben die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Zum Wochenende hin lässt der Wind nach und im Westen und Nordwesten wird es wieder mild.
Also - etwas Schnee, im Nordwesten und Südwesten auch Regen. Im Nordosten freundlicher. Stürmisch bei maximal minus 1 bis plus 6 Grad. Heute geht es mit dichten Wolken, ein paar Sonnenstrahlen und etwas Schnee durch den Tag. Dabei muss mit Glätte gerechnet werden. Im Nordwesten und Südwesten fällt auch Regen oder Schneeregen. Im Nordosten bleibt es neben einzelnen Schnee- oder Graupelschauern häufiger trocken und oft recht freundlich. Der West- bis Nordwestwind weht oft frisch mit starken bis stürmischen Böen, an der See und in Hochlagen treten teils schwere Sturmböen, ganz vereinzelt auch orkanartige Böen auf. Zum Abend hin lässt der Wind langsam nach.