Der TagElon Musk sagt, wie viel Unterhalt er angeblich zahlt
Als einer der reichsten Männer der Welt sollte man ein bisschen Geld für die eigenen Sprösslinge parat haben. Sollte man meinen. Doch Elon Musk, der schätzungsweise 14 Kinder mit vier verschiedenen Frauen gezeugt hat, ist offenbar nicht ganz so spendabel, wie sein Vermögen suggerieren würde. Das sagt zumindest Ashley St. Clair. Doch Musk bestreitet, dass er die konservative Influencerin und das angeblich gemeinsame Kind "finanziell benachteiligt" hat. Der Milliardär nennt sogar konkrete Summen, die er ihr angeblich zahlt. Auf seiner Plattform X reagierte er auf ein Video, das Ashley St. Clair beim Verkauf ihres Teslas zeigt. Sie hatte erklärt, sie müsse ihr Auto zu Geld machen, weil Musk den Unterhalt für ihren gemeinsamen Sohn gekürzt habe.
Musk erklärte dazu: "Ich weiß nicht, ob das Kind meins ist oder nicht, aber ich bin nicht dagegen, es herauszufinden. Dafür braucht es keinen Gerichtsbeschluss." Weiter schreibt er: "Obwohl ich es nicht mit Sicherheit weiß, habe ich Ashley 2,5 Millionen Dollar gegeben und sende ihr 500.000 Dollar pro Jahr." Die Reaktion von St. Clair ließ nicht lange auf sich warten. "Elon, wir haben dich gebeten, die Vaterschaft durch einen Test zu bestätigen, bevor unser Kind (das du benannt hast) überhaupt geboren wurde. Du hast dich geweigert", antwortete sie auf X. Sie stellte außerdem klar: "Du hast nicht 'mir' Geld geschickt, du hast Unterhalt für dein Kind geschickt, den du für notwendig hieltest... bis du den größten Teil davon zurückgezogen hast, um Kontrolle auszuüben und mich für 'Ungehorsam' zu bestrafen." Was genau damit gemeint ist, wissen wohl nur die beiden.