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Der TagEltern von Baby Charlie schöpfen neue Hoffnung

07.07.2017, 19:44 Uhr
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Baby Charlie und seine Eltern. (Foto: AP)

Das britische Baby Charlie Gard ist todkrank. Gerichte in allen Instanzen haben bereits entschieden, dass die lebenserhaltenden Maßnahmen eingestellt werden sollten. Doch die Eltern wollen nicht aufgeben und erhalten jetzt Unterstützung von ihrem Krankenhaus in London.

  • Das Great-Ormond-Street-Hospital bat ein Gericht, erneut zu prüfen, ob Charlie für eine experimentelle Therapie ins Ausland gebracht werden könne.

  • Grund dafür seien neue Expertenmeinungen, die das Krankenhaus in jüngster Zeit erhalten habe.

  • "Wir glauben genau wie Charlies Eltern, dass es richtig ist, diese Aussagen auszuwerten."

Charlie ist erst zehn Monate alt, leidet aber an einer seltenen genetischen Erkrankung. Seine Eltern wollen ihn für eine experimentelle Therapie in die USA bringen. Unterstützung erhalten sie unter anderen von Papst Franziskus.