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Der TagGabriel kritisiert Juncker
10.09.2015, 11:16 Uhr
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel geht mit den Vorschlägen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hart ins Gericht. Die Pläne zur Notumsiedlung von 160.000 Flüchtlingen innerhalb der EU bezeichnete der SPD-Politiker als unzureichend.
Dies sei höchstens ein erster Schritt - "wenn man es freundlich sagt", sagte der deutsche Vizekanzler in der Haushaltsdebatte des Bundestages. "Man kann aber auch sagen: ein Tropfen auf den heißen Stein". Weitere Schritte müssten sich anschließen.