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Der TagGina-Lisa Lohfink darf auf mildere Strafe hoffen

07.02.2017, 19:17 Uhr

Nach ihrem Dschungelabenteuer kehrt Gina-Lisa Lohfink am Freitag zurück ins Gericht. Allerdings darf die 30-Jährige - anders als im australischen Busch - auf einen kleinen Erfolg hoffen:

  • Wie der "Tagesspiegel" berichtet, hält die Generalstaatsanwaltschaft Berlin die vom Amtsgericht festgesetzte Geldstrafe von 20000 Euro offenbar für zu hoch gegriffen.

  • Sie beantragte demnach für die anstehende Revisionsverhandlung vor dem Berliner Kammergericht die Aufhebung des Strafausspruchs.

  • Das Urteil aus der ersten Instanz enthalte "nicht weiter begründete Schätzungen zu angedeuteten neuen Fernsehverträgen, die von den vorgelegten Steuerunterlagen abweichen", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Martin Steltner der Zeitung.

  • Zudem könnte sich auch die lange Dauer des Verfahrens auf die Zahl der 80 Tagessätze zu je 250 Euro auswirken.