Der TagGina-Lisa Lohfink darf auf mildere Strafe hoffen
Nach ihrem Dschungelabenteuer kehrt Gina-Lisa Lohfink am Freitag zurück ins Gericht. Allerdings darf die 30-Jährige - anders als im australischen Busch - auf einen kleinen Erfolg hoffen:
Wie der "Tagesspiegel" berichtet, hält die Generalstaatsanwaltschaft Berlin die vom Amtsgericht festgesetzte Geldstrafe von 20000 Euro offenbar für zu hoch gegriffen.
Sie beantragte demnach für die anstehende Revisionsverhandlung vor dem Berliner Kammergericht die Aufhebung des Strafausspruchs.
Das Urteil aus der ersten Instanz enthalte "nicht weiter begründete Schätzungen zu angedeuteten neuen Fernsehverträgen, die von den vorgelegten Steuerunterlagen abweichen", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Martin Steltner der Zeitung.
Zudem könnte sich auch die lange Dauer des Verfahrens auf die Zahl der 80 Tagessätze zu je 250 Euro auswirken.