Der Tag

Der TagHoch "Jürgen" bringt Frost und Sonne

25.03.2020, 06:46 Uhr
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Auch heute geht es meistens mit Frost oder Bodenfrost mit Frühwerten zwischen minus 11 und 0 Grad los. Noch kälter als diese in zwei Metern Höhe gemessenen Werte sind die Temperaturen direkt am Boden. Da sind es gebietsweise auch mal zwischen minus 18 und minus 8 Grad. Am kältesten ist es in geschützten Lagen der Mittelgebirge. Überwiegend frostfrei ist es lediglich einigen Küstenabschnitten von Nord- und Ostsee sowie im Rheinland.

Dafür setzt Hoch "Jürgen" tagsüber seine Dominanz mit einem meist blank geputzten Himmel und der Maximalausbeute von 11 bis 12 Sonnenstunden fort. Erst nachmittags ziehen ganz im Süden einige Wolken auf und in den Alpen sind auch ein paar Schneeflocken möglich. Nichtsdestotrotz wird es auch dort für um die 9 bis 10 Stunden Sonne reichen. Die Temperaturen erreichen oft 7 bis 11, im Rheinland bis 12 Grad. Kühler zeigt sich nach wie vor das Bergland mit 4 bis 7 Grad. Dazu weht oft kräftiger, im Süden in Böen starker bis stürmischer und kalter Ostwind.

ntv-Meteorologe-Bjoern-Alexander
ntv-Meteorologe Björn Alexander (Foto: ntv)

Die weiteren Aussichten: Morgen und am Freitag erwartet uns ein freundlicher und trockener Mix aus Sonne und Wolken. Der Wind lässt hierbei nach und dreht auf südlichere Richtung, sodass es wärmer wird. Am Donnerstag bei 7 bis 13, am Freitag auf 10 bis 18 Grad. Die höchsten Werte gibt es am Oberrhein.

Der Samstag zeigt sich dann wechselhafter mit ersten Schauern. Dazu oft noch relativ warm mit 13 bis 18 Grad, ganz im Norden mit Winddrehung auf Nord aber nur 8 bis 11 Grad. Am Sonntag stellt sich neben der Uhr, die ja auf Sommerzeit geht, auch die Wetterlage erneut um: aus Norden strömt feuchtkalte Luft zu uns und sorgt für nasskaltes Schauerwetter. Die Schneefallgrenze sinkt zuerst im Norden, zum Abend hin auch im Süden bis in tiefe Lagen. Höchstwerte nur noch 5 bis 11 Grad, dabei weht ein teils kräftiger Nordwind. Ihr Björn Alexander

Quelle: ntv.de