Der TagHöxter-Horror: Todesopfer musste angeblich Urin trinken
Wer geglaubt hat, bereits umfassend über die Folter und Erniedrigung im Horrorhaus von Höxter informiert gewesen zu sein, wurde am 10. Verhandlungstag eines Besseren belehrt. Die Angeklagte Angelika W. schilderte weitere grausame Details. So habe sie mit einer Zahnbürste die Toiletten geputzt und die Opfer gezwungen diese Bürsten in den Mund zu nehmen, berichtet die "Bild"-Zeitung. In einem anderen Fall musste sich eine Frau eine Klobürste mit den Borsten zuerst in die Scheide einführen. Eine der toten Frauen, Annika W., musste laut Angelika W. mit ihrem Peiniger auf die Toilette und dessen Urin trinken. Außerdem wurden vor Gericht Dutzende Fotos von geschundenen Opfer - die zumeist nackt, kahl rasiert und völlig entkräftet auf dem Boden kauern - gezeigt.