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Der TagHunter Biden bringt Vater Joe erneut in Erklärungsnot

24.07.2021, 08:10 Uhr

Im Wahlkampf sorgte der Sohn von Job Biden für Aufsehen, weil er in Korruptionsskandale in der Ukraine verwickelt sein soll. Jetzt sorgt die künstlerische Tätigkeit US-Präsidentensohn Hunter Biden wieder für Korruptionsvorwürfe:

  • Der Geschäftsmann, Anwalt und Hobby-Maler Hunter Biden hatte zuletzt begonnen, seine Werke in der New Yorker Georges-Berges-Gallerie auszustellen und auch zum Kauf anzubieten.

  • Medienbericht zufolge könnten die Gemälde für bis zu einer halben Millionen Dollar veräußert werden.

  • Kritiker sehen warnen, dass Geschäftsleute oder andere die Kunst lediglich erstehen könnten, um sich Einfluss im Weißen Haus zu verschaffen.

Das Büro von Präsident Biden reagiert darauf mit der Ankündigung "angemessener Sicherheitsvorkehrungen": Bei Ausstellungen von Hunters Werken "wird der Verkauf seiner Kunst durch den Galeristen erfolgen und die Namen und Personen werden vertraulich behandelt", sagte die Sprecherin von Präsident Joe Biden, Jen Psaki, Anfang Juli.

Das würde den Käufer der Gemälde jedoch nicht davon abhalten, Hunter persönlich wissen zu lassen, dass er seine Kunst erstanden habe. Nach dieser Möglichkeit gefragt sagte Psaki lediglich, dass strenge Regeln gelten werden. "Er wird nicht wissen, wer seine Kunst kauft."

Quelle: ntv.de