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Der TagJetzt will auch Trump Baby Charlie helfen
03.07.2017, 20:33 Uhr
Nun dürfte dem todkranken Baby Charlie aus Großbritannien endgültig größte Aufmerksamkeit sicher sein. US-Präsident Trump hat sich nach dem Papst eingeschaltet und - was auch sonst - dazu getwittert und seine Hilfe angeboten. Das Oberste Gericht hat bereits abschließend geurteilt, dass die Maschinen des zehn Monate alten Babys, das irreversible Hirnschäden hat, abgestellt werden sollen. Die Eltern wollten eine experimentelle Therapie in den USA versuchen und hatten dafür Geld gesammelt. Es ist deshalb unklar, wie das Hilfsangebot Trumps zu verstehen ist - die Abschaltung wird für die nächsten Tage erwartet.