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Der TagJohnson: US-Demokratie trotz "unschöner Szenen" nicht in Gefahr

26.06.2022, 20:21 Uhr

Der britische Premierminister Boris Johnson glaubt nicht, dass die Demokratie in den USA ernsthaft bedroht ist - "ganz im Gegenteil". Trotz Streit um die Wahl 2020 und Kapitolsturm. "Ich denke, dass die Berichte über den Tod der Demokratie in den Vereinigten Staaten stark übertrieben sind", sagte Johnson in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNN. Es habe "einige seltsame und unschöne Szenen" gegeben, so Johnson am Rande des G7-Gipfels in Bayern. "Ich glaube nach wie vor, dass Amerika weltweit der größte Garant für Demokratie und Freiheit ist."

Quelle: ntv.de