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Der Tag Krimineller täuscht Tod vor, um Strafe zu umgehen - Tippfehler verrät ihn

Ein US-Amerikaner hat versucht, einer Bestrafung durch die Vortäuschung seines eigenen Todes zu umgehen - die gefälschte Sterbeurkunde enthielt aber einen verhängnisvollen Tippfehler. Der 25-Jährige hatte sich vor Gericht wegen Autodiebstahls und versuchten Autodiebstahls schuldig bekannt. Als er deswegen im Oktober im Bundesstaat New York verurteilt werden sollte, gab ein Vertreter seines Anwalts an, der Angeklagte habe sich umgebracht. Als Beweis wurde eine Sterbeurkunde eingereicht.

"Bei der Prüfung des Zertifikats durch die Staatsanwaltschaft des Bezirks Nassau wurde festgestellt, dass Schriftart und -größe im Dokument anders waren. Darüber hinaus stellten die Staatsanwälte fest, dass das Wort "Registry" falsch geschrieben war", hieß es nun in einer Mitteilung. Stattdessen stand dort "Regsitry". Der Mann wurde schließlich festgenommen und muss nun - zusätzlich zu den Strafen wegen der anderen Delikte - mit bis zu vier Jahren Haft rechnen.

Quelle: ntv.de