Der TagLukaschenko: "Blitzkrieg" des Auslands gegen Belarus gescheitert

Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat die monatelangen Massenproteste gegen seine Wiederwahl als einen angeblich vom Ausland geführten "Blitzkrieg" bezeichnet, der aber gescheitert sei. Belarus habe "einen der grausamsten Angriffe von außen" erlitten, sagte Lukaschenko. Doch dieser "Blitzkrieg hatte keinen Erfolg, wir haben unser Land gehalten", sagte der Diktator bei der Eröffnung des "Allbelarussischen Volkskongresses" regierungstreuer Delegierter in Minsk.
Die "gesellschaftlichen Spannungen" in Belarus seien von "externen Mächten künstlich erzeugt" worden, sagte Lukaschenko. Doch das Land habe dies "überlebt" und werde "durchhalten, egal was passiert". Seine Getreuen rief der Langzeit-Machthaber auf, "um jeden Preis Widerstand zu leisten". Das Jahr 2021 werde "entscheidend" sein: "Sehr mächtige Kräfte sind beteiligt, und sie können es sich nicht leisten, diesen Krieg zu verlieren."