Der Tag"Märtyrer": Trump verleiht totem Rechtsextremem höchste zivile Auszeichnung
US-Präsident Donald Trump hat den bei einem Attentat getöteten rechtsextremen US-Aktivisten Charlie Kirk posthum mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA geehrt. Kirk sei ein "Märtyrer für Wahrheit und Freiheit" gewesen, sagte Trump am Dienstag im Rosengarten des Weißen Hauses. Das US-Außenministerium verkündete unterdessen den Entzug der Einreisevisa mehrerer ausländischer Staatsbürger, die in Onlinediensten "die abscheuliche Ermordung gefeiert" hatten. Davon betroffen war auch ein Deutscher.
An der Ehrung in Washington nahmen neben Kirks Witwe Erika, die die Präsidentenmedaille der Freiheit (Presidential Medal of Freedom) für ihren getöteten Ehemann entgegennahm, auch Argentiniens ultraliberaler Präsident Milei und mehrere rechtsgerichtete US-Medienpersönlichkeiten teil. Trump verglich Kirk in seiner Rede mit dem griechischen Philosophen Sokrates, dem ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln und dem schwarzen US-Bürgerrechtsaktivisten Martin Luther King.