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Der TagMannheim: Was steht auf dem Notizzettel des Todesfahrers?

04.03.2025, 16:40 Uhr

Einen Tag nach der Bluttat von Mannheim mit zwei Toten laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Die Vernehmung des Tatverdächtigen wurde für den heutigen Dienstag angestrebt, wie das baden-württembergische Landeskriminalamt (LKA) in Stuttgart mitteilte. In dem Auto, mit dem der 40-Jährige am Montag durch die Fußgängerzone gerast sein soll, wurde ein Zettel mit Notizen gefunden, der nun ausgewertet wird.

  • Der Deutsche aus dem rheinland-pfälzischen Ludwigshafen kam nach seiner Festnahme zunächst in ein Krankenhaus. Er hatte sich womöglich mit einer Schreckschusspistole selbst in den Mund geschossen. Inzwischen wurde er dem LKA zufolge aber aus dem Krankenhaus entlassen und kam in Polizeigewahrsam. Laut Mannheimer Staatsanwaltschaft gab es konkrete Anhaltspunkte dafür, dass er psychisch krank ist.

  • Der Tatverdächtige soll am Montag mit einem Kleinwagen in hoher Geschwindigkeit mehrere hundert Meter durch eine Fußgängerzone in Mannheim gerast sein und dabei zwei Menschen getötet haben.

Quelle: ntv.de