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Der TagMoskau weist Nato-Vorwurf des Vertragsbruchs zurück

05.12.2018, 10:39 Uhr
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Sind ganz legal: Russische Flugabwehrraketen. (Foto: imago/ITAR-TASS)

Die russische Regierung hat sich gegen den Vorwurf der Nato verwahrt, gegen den INF-Abrüstungsvertrag zu verstoßen. Außenamtssprecherin Maria Sacharowa bezeichnete die Vorwürfe in Moskau als "haltlos". US-Außenminister Mike Pompeo hatte die Kritik der USA zuvor erneuert und Russland einen "wesentlichen Verstoß" gegen den INF-Vertrag vorgeworfen. Am Dienstag hatte sich die Nato hinter diese Position gestellt. Sacharowa erwiderte, für die Vorwürfe gebe es "keinen Beweis". Das INF-Abkommen sei für ihre Regierung ein "Stützpfeiler globaler Stabilität und internationaler Sicherheit".