Der TagNackte Sonnenanbeter sorgen für ungewöhnliche Rettungsaktion in Australien
Von dieser Geschichte werden zwei Australier noch ihren Enkeln erzählen können: Trotz Ausgangssperre aufgrund der Corona-Pandemie hatten die beiden nichts besseres zu tun, als sich an einem abgelegenen Strand südlich von Sydney nackt zu sonnen. Dort wurden sie von einem Hirsch aufgeschreckt. Die beiden Männer flohen in den nahe gelegenen Royal National Park, verliefen sich dort aber, dann brach die Nacht herein.
Sie konnten einen Hilferuf absetzen, woraufhin die Polizei eine groß angelegte Suchaktion nach den beiden startete. Zunächst fanden sie den 30-Jährigen auf einem Wanderweg, "bekleidet" nur mit seinem Rucksack. Wenig später konnten sie seinen 49-Jährigen Begleiter, teilbekleidet, ausfindig machen.
Mick Fuller, Polizeipräsident des Bundesstaates New South Wales wurde nach der Rettung der beiden Sonnenanbeter dann sehr deutlich: "Es ist schwierig Gesetze gegen Idioten zu erlassen". Dem ist wohl nicht viel hinzuzufügen - außer, dass die beiden Männer zu einer Geldstrafe von umgerechnet etwa 630 Euro verurteilt wurden, da sie die Ausgangssperre missachtet haben.