Der Tag

Der Tag Nebel nimmt in Deutschland am Morgen die Sicht

Der Tag startet oft wolkig oder trüb. Besonders von den westlichen Mittelgebirgen bis herauf nach Niedersachsen liegen die Sichtweiten im Nebel zum Teil bei unter 50 Metern. Hierbei fällt gelegentlich noch etwas Regen oder Nieselregen, der im Harz und im Erzgebirge in Schnee oder Schneegriesel übergeht. Die Schneefallgrenze liegt bei 300 bis 400 Meter. Deutlich schöner geht es nur auf den Bergen im Süden in den Tag.

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n-tv Wetterexperte Björn Alexander

Später wird es dann im Süden und Westen insgesamt freundlicher, während es in er Nordosthälfte überwiegend grau bleibt. Und hier fällt auch noch Regen. Im übrigen Land geht es hingegen trocken durch den Nachmittag.

Die Temperaturen: Östlich der Elbe und südlich der Mainlinie sowie in den Mittelgebirgen beginnt der Tag verbreitet mit Frost oder Bodenfrost. Und hier kann es stellenweise auch glatt sein. Am kältesten ist es übrigens auf den Richtung obere Donau, Schwäbische Alb, Schwarzwald und Alpen bei minus 6 bis minus 12 Grad. Spürbar milder geht es dagegen im Westen und Nordwesten bei 4 bis 8 Grad plus los. Tagsüber bringen es die Höchstwerte auf 0 Grad im teils dauertrüben Südosten und auf 9 Grad in Schleswig-Holstein.

Die weiteren Aussichten: Morgen und am Donnerstag ist es abseits vom Nebel häufiger sonnig und zunehmend mild bei bis zu 10 Grad mit Föhn am Alpenrand. Allerdings zeigen sich die Nächte nach wie vor gerne mal frostig. Ab Freitag wird es von Westen her wechselhafter und windiger. Beim Wetterwechsel kann es bevorzugt im Bereich der Mittelgebirge teilweise sogar Glatteis geben. Der Trend zum Wochenende: unbeständig und immer wieder nass bei einem teilweise starken bis stürmischen Wind und Spitzenwerten von bis zu 13 Grad. Ihr Björn Alexander

Quelle: n-tv.de