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Der TagRetter setzen Suche nach Verschütteten in Dolomiten fort

06.07.2022, 12:28 Uhr
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Ein Beamter der italienischen Finanzpolizei blockiert den Zugang zum Marmolada-Berg und zum Punta-Rocca-Gletscher in den italienischen Alpen mit Absperrband. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Die Behörden in Norditalien suchen drei Tage nach dem Gletschersturz in den Dolomiten mit mindestens sieben Toten weiter nach Vermissten. Polizei, Feuerwehr und Bergrettung setzten dafür Drohnen ein, sagte ein Sprecher des Trentinos. Am Morgen galten noch fünf Italiener als vermisst. Bei dem Abbruch der Gletschermassen am Sonntagnachmittag wurden zudem acht Menschen verletzt, darunter zwei Deutsche. Die Behörden sperrten für die Rettungsarbeiten und aus Sicherheitsgründen die Zugänge zum Berg. Die abgebrochenen Gletschermassen sind noch instabil, was die Arbeiten erschwert. Sobald die Sicherheit gewährleistet ist, sollen auch Rettungskräfte am Boden wieder nach Verschütteten suchen, wie der Präsident des Trentinos, Maurizio Fugatti, erklärte. Das könnte ab Donnerstag möglich sein.

Quelle: ntv.de