Der TagShania Twain rudert nach Trump-Lob zurück

Eigentlich ist Shania Twain durch 90er-Jahre-Ohrwürmer wie "That don't impress me much" bekannt. Doch jetzt hat sich die kanadische Sängerin doch von einem Shitstorm beeindrucken lassen.
Weil sie in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Guardian" ihre Sympathien für US-Präsident Donald Trump kundtat, kam eine Empörungswelle ungeahnten Ausmaßes über die 52-Jährige. Stein des Anstoßes ist die Aussage: Sie dürfe zwar nicht wählen, doch hätte 2016 für Trump gestimmt, "denn obwohl er beleidigend war, schien er ehrlich zu sein".
Jetzt twitterte Twain eine Entschuldigung. Sie sei von der Frage überrascht worden. Und überhaupt entsprechen ihre moralischen Werte nicht denen des Präsidenten. "Ich mache Musik, um Menschen zusammenzubringen." Das dürfte ihr immerhin mit den Trump-Hassern nun gelungen sein.
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