Der Tag

Der TagSprecher wirft Deutschland "Erdoganfeindlichkeit" vor

03.07.2017, 17:43 Uhr
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Der türkische Präsident Erdogan kommt zum G20-Gipfel und will bei der Gelegenheit auch öffentlich vor Landsleuten auftreten. Die Bundesregierung hat seinen Antrag dazu jedoch abgelehnt und ihn auch vor einem ungenehmigten Spontanauftritt gewarnt. Nun dies: Der Sprecher Erdogans, ein gewisser Ibrahim Kalin, hat das kritisiert und wirft der Bundesregierung vor, aus "Erdoganfeindlichkeit politischen Profit zu schlagen". Danach sagte er noch, dass Deutschland so oder so nicht das "Herzensband" zerreißen könne, das Erdogan mit den türkischen Staatsbürgern verbinde.