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Der TagStrengere EU-Regeln gegen illegalen Welpenhandel - Mikrochips für Haustiere

25.11.2025, 20:58 Uhr
HANDOUT-Lulu-ein-Hundewelpe-aus-illegalem-Welpenhandel-liegt-auf-einer-Decke-im-Tierheim-Berlin-Das-Jungtier-ist-mittlerweile-gestorben-Das-Tierheim-ist-in-den-Sommerferien-und-mit-dem-Ende-der-homeoffice-Regelung-fast-schon-am-Rand-seiner-Kapazitaet-Illegaler-Welpenhandel-bleibt-dabei-eines-der-groessten-Probleme
Lulu, ein Hundewelpe aus illegalem Welpenhandel, liegt auf einer Decke im Tierheim Berlin. Das Jungtier ist mittlerweile gestorben. (Foto: picture alliance/dpa/Tierheim Berlin)

Tierhandel ist ein Milliardengeschäft - das zieht auch Kriminelle an, oft zum Leid der Tiere. Unterhändler von Europaparlament und EU-Staaten einigen sich darauf, dass künftig alle Hunde und Katzen in der EU per Mikrochip identifizierbar sein und registriert werden müssen. Die Chip-Pflicht mit mehrjährigen Übergangsfristen soll es Kriminellen erschweren, rechtswidrig gehaltene oder eingeführte Tiere weiterzuverkaufen.

Zudem werden schmerzhafte Verstümmelungen wie das Amputieren von Ohren- oder Schwanzteilen sowie die Zucht gesundheitsschädlicher Merkmale - etwa extrem flachnasiger Tiere - eingeschränkt. Die EU-Einigung muss noch formell bestätigt werden.

Quelle: ntv.de