Der TagTerror-Opfer verklagen Facebook, Twitter und Google
Internetplattformen und Soziale Netzwerke sind für den Erfolg von Terrororganisationen wie al-Kaida und Islamischer Staat (IS) essenziell. Hinterbliebene von drei Opfern des Terroranschlags von San Bernardino ziehen deswegen nun gegen Twitter, Facebook und Google mit seiner Videoplattform YouTube vor Gericht.
Die Internet-Firmen hätten es zugelassen, dass die Terrormiliz IS sie für Propaganda, Geldbeschaffung und das Anwerben neuer Mitglieder nutzt, heißt es in der Klage. In San Bernardino wurden im Dezember 2015 bei einer Veranstaltung der Gesundheitsbehörde 14 Menschen getötet.
Die Unternehmen verschärften in den vergangenen Jahren bereits immer wieder das Vorgehen gegen Terror-Propaganda, aus der Politik gibt es dennoch unentwegt Forderungen, noch mehr zu tun und Inhalte schneller und konsequenter zu löschen.