Der TagUSA wollen reuige IS-Frau nicht zurücknehmen

Erst am Wochenende hatte US-Präsident Donald Trump europäische Länder dazu aufgerufen, mehr als 800 in Syrien gefangene IS-Kämpfer zurückzunehmen und vor Gericht zu stellen.
Die US-Regierung selbst will die reuige Anhängerin der Terrormiliz IS, Hoda Muthana, allerdings nicht wieder aufnehmen.
Außenminister Mike Pompeo sagte, Muthana sei keine US-Bürgerin und werde nicht in die USA gelassen. Sie habe keinen gültigen US-Pass und kein Anrecht auf einen solchen. Die Frau verfüge auch nicht über ein Visum, um in die Vereinigten Staaten einzureisen. "Wir raten weiter allen US-Bürgern, nicht nach Syrien zu reisen", betonte Pompeo.
Muthana hatte im US-Staat Alabama gelebt, bevor sie 2014 nach Syrien ausreiste, um sich dort dem IS anzuschließen.
Die 24-Jährige hatte sich in einem Interview der britischen Zeitung "Guardian" zu Wort gemeldet und ihre Hoffnung geäußert, in die USA zurückkehren zu können.