Der TagUnter dieser Bedingung rasierte sich Emma Stone den Kopf
Eine Glatze für die Kunst - das ist selbst in Hollywood keine alltägliche Entscheidung. Doch Emma Stone ging für den derzeit in den deutschen Kinos zu sehenden Film "Bugonia" aufs Ganze und trennte sich von ihrer langen Haarpracht. Allerdings nicht, ohne eine klare Bedingung an den gefeierten Regisseur Giorgos Lanthimos zu stellen.
"Als klar war, dass wir das machen werden, sagte ich zu Giorgos: 'Wir müssen auch deinen Kopf rasieren, damit wir solidarisch sind.' Und er meinte: 'Okay'", verriet die Oscarpreisträgerin dem US-Magazin "People". In einem Video des Magazins ist nicht nur zu sehen, wie Stones Haare abrasiert werden, sondern auch, wie sie persönlich den Rasierer ansetzt und dem Filmemacher die Haare abnimmt.
Beim gemeinsamen Kopfrasieren wurde jedoch schnell deutlich: Bei der Schauspielerin war die Veränderung weitaus eindrucksvoller. "Es war aufregend, aber nicht so aufregend, wie ich dachte, seinen Kopf zu rasieren. Es war cool. Aber meine Rasur wirkte dramatischer", so Stone. "Ich will nicht angeben, aber meine Haare waren ziemlich lang - und seine waren es nicht." Im Anschluss mussten Stones Haare dann für den Rest der Dreharbeiten vom Team etwa alle drei Tage nachrasiert werden, um die notwendige optische Kontinuität zu gewährleisten.