Der TagUnwetter richten Schäden in Süddeutschland an

Über Teilen Süd- und Westdeutschlands sind in der Nacht schwere Gewitter niedergegangen. In Baden-Württemberg war besonders die Region Mannheim betroffen. Hier stürzten Bäume und Bauzäune um, die Einsatzkräfte waren im Dauereinsatz, wie die Polizei mitteilte. Am Frankfurter Flughafen mussten am Abend die Starts zahlreicher Flüge mit einer Ausnahmegenehmigung nach 23.00 Uhr verschoben werden. Über 200 gestrandete Fluggäste verbrachten die Nacht in Betten im Transitbereich des Flughafens.
Auch über das Saarland und Bayern zogen Unwetter. In Bayern räumte die Polizei wegen starken Regens zwei Zeltplätze. Über 180 Menschen mussten die Campingplätze verlassen. Im oberfränkischen Viereth-Trunstadt schlug ein Blitz in den Dachstuhl eines Kieswerks ein und steckte Büroräume in Brand. Auch heute drohen fast überall im Land Gewitter.