Der TagVermisster Berliner wurde wohl Opfer eines Kannibalen
Am 8. November hatten Spaziergänger in Berlin-Buch Knochenteile entdeckt. Wie es sich später herausstellte, waren es die Überreste eines seit mehr als zwei Monaten vermissten 44-Jährigen.
Jetzt schöpfen die Ermittler einen schrecklichen Verdacht: Der Mann wurde offenbar ermordet - und der Mörder soll sein Opfer gegessen haben.
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Berlin, Martin Steltner, bestätigte, dass es Hinweise auf Kannibalismus gibt. Wie die "Bild" berichtet, waren die gefundenen Knochen komplett fleischlos.
Der Tatverdächtige kam in Untersuchungshaft. Ein Richter erließ einen Haftbefehl wegen Sexualmordes aus niedrigen Beweggründen gegen den 41-jährigen Deutschen.
Nach dpa-Informationen ist der Verdächtige Lehrer, er soll in einschlägigen Foren unterwegs gewesen sein.