Der Tag

Der TagVermisster Berliner wurde wohl Opfer eines Kannibalen

19.11.2020, 21:51 Uhr

Am 8. November hatten Spaziergänger in Berlin-Buch Knochenteile entdeckt. Wie es sich später herausstellte, waren es die Überreste eines seit mehr als zwei Monaten vermissten 44-Jährigen.

Jetzt schöpfen die Ermittler einen schrecklichen Verdacht: Der Mann wurde offenbar ermordet - und der Mörder soll sein Opfer gegessen haben.

  • Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Berlin, Martin Steltner, bestätigte, dass es Hinweise auf Kannibalismus gibt. Wie die "Bild" berichtet, waren die gefundenen Knochen komplett fleischlos.

  • Der Tatverdächtige kam in Untersuchungshaft. Ein Richter erließ einen Haftbefehl wegen Sexualmordes aus niedrigen Beweggründen gegen den 41-jährigen Deutschen.

  • Nach dpa-Informationen ist der Verdächtige Lehrer, er soll in einschlägigen Foren unterwegs gewesen sein.