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Der TagVerschrottung droht: Stadt Hamburg geht gegen illegale Kanu-Lagerung vor
13.05.2026, 15:50 Uhr
Kein Haus am See: Viele Hamburgerinnen und Hamburger haben ein Kanu, aber nur die wenigsten ein Wassergrundstück oder einen Bootsschuppen. Immer mehr parken ihre Kanus, Kajaks und Stand-up-Paddelboards einfach im Uferbereich von Kanälen und Teichen. In der Hansestadt verbietet der Bezirk Nord diese weit verbreitete Einlagerung nun. Das Bezirksamt will Wassersportgeräte entfernen und einlagern - oder im Zweifel sogar entsorgen, teilt die Umweltbehörde mit. Wer sein Kanu oder Stand-up-Paddelboard zurückhaben will, muss eine Gebühr zahlen.