Der TagWeißes Haus ermittelt wohl gegen Trump-Berater
Das Weiße Haus soll Untersuchungen zur E-Mail-Affäre von engen Beratern um US-Präsident Donald Trump eingeleitet haben. Das berichtet das US-Insidermagazin "Politico".
Demnach würden die E-Mail-Server des Amtssitzes nach E-Mails durchkämmt, die von oder zu privaten Accounts gesendet wurden.
Im Fokus der Ermittler seien fünf Berater Trumps - darunter möglicherweise seine Tochter Ivanka, Ex-Chefstratege Stephen Bannon, Ex-Stabschef Reince Priebus sowie Wirtschaftsberater Gary Cohn.
Ihre Mails sollen auf einen möglichen Zusammenhang zur Russland-Affäre hin untersucht werden.
Dabei geht es um mögliche Absprachen zwischen der russischen Regierung und dem Trump-Team, um den Wahlsieg des Republikaners zu unterstützen. Trump hatte seiner Rivalin Hillary Clinton im Wahlkampf ihre E-Mail-Affäre vorgeworfen. Wer im Glashaus sitzt, sollte keine privaten E-Mails verschicken - oder so ähnlich.