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Der TagWeißes Haus ermittelt wohl gegen Trump-Berater

29.09.2017, 08:34 Uhr

Das Weiße Haus soll Untersuchungen zur E-Mail-Affäre von engen Beratern um US-Präsident Donald Trump eingeleitet haben. Das berichtet das US-Insidermagazin "Politico".

  • Demnach würden die E-Mail-Server des Amtssitzes nach E-Mails durchkämmt, die von oder zu privaten Accounts gesendet wurden.

  • Im Fokus der Ermittler seien fünf Berater Trumps - darunter möglicherweise seine Tochter Ivanka, Ex-Chefstratege Stephen Bannon, Ex-Stabschef Reince Priebus sowie Wirtschaftsberater Gary Cohn.

  • Ihre Mails sollen auf einen möglichen Zusammenhang zur Russland-Affäre hin untersucht werden.

Dabei geht es um mögliche Absprachen zwischen der russischen Regierung und dem Trump-Team, um den Wahlsieg des Republikaners zu unterstützen. Trump hatte seiner Rivalin Hillary Clinton im Wahlkampf ihre E-Mail-Affäre vorgeworfen. Wer im Glashaus sitzt, sollte keine privaten E-Mails verschicken - oder so ähnlich.

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