Importe

Der Börsen-Tag Chip-Krise spielt Nintendo aus

Der Technologiekonzern Nintendo hat wegen der anhaltenden Chipkrise deutlich weniger Spielekonsolen verkauft. Von April bis Juni seien mit 3,43 Millionen 23 Prozent weniger Switch-Geräte als im Vorjahreszeitraum veräußert worden, teilt das Unternehmen mit, das für Spiele rund um die Kultfigur "Super Mario" und die "Pokemon"-Reihe bekannt ist. Die Nachfrage bezeichnete Nintendo als stabil. Aktuell kann die Produktion jedoch wegen fehlender Halbleiter nicht mithalten.

Nintendo
Nintendo 441,30

Nun setzt das Unternehmen aus Kyoto mit Blick auf den Herbst auf eine Verbesserung der Lage und hält deswegen an der Prognose fest, im Geschäftsjahr bis Ende März 21 Millionen Konsolen zu verkaufen. Das wären immer noch zwei Millionen weniger als im Vorjahreszeitraum. Inzwischen ist die Switch-Konsole seit sechs Jahren im Handel und konkurriert mit der Playstation von Sony und der Xbox von Microsoft. Das Betriebsergebnis fiel im ersten Geschäftsquartal bis Juni um 15 Prozent auf 101,6 Milliarden Yen - umgerechnet 749 Millionen Euo.

Quelle: ntv.de

ntv.de Dienste
Software
Social Networks
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.
Nicht mehr anzeigen