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Ja. Nein. Vielleicht. Selbstüberschätzung hilft bei der Karriere

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König der Tiere oder Stubentiger?

(Foto: imago/Ikon Images)

Gehört ihr zu den besten Autofahrern? Dann seid ihr in guter Gesellschaft: In Umfragen zählen sich etwa 80 Prozent der anderen Befragten auch zum besten Drittel. Selbstüberschätzung ist ein zentrales Verhalten aus dem Bereich der intuitiven Verzerrungen. Beispiele gibt es zuhauf: Die von vermeintlichen Weltklasse-Sportlern, die sich auf die Nase legen, aber auch von Unternehmen, die fragwürdige Übernahmen beschließen, und von Ärzten, die an einer Fehldiagnose festhalten. Leider werden Menschen, die sich selbst überschätzen, gerne auch von anderen überschätzt.

Darum geht's in dieser Folge von "Ja. Nein. Vielleicht." Verhaltensökonomin Verena Utikal spricht mit Peter Schwardmann, Assistenzprofessor für Wirtschaftstheorie an der LMU München, darüber, woher Selbstüberschätzung kommt, warum sie ein Problem ist oder vielleicht auch nicht.

Ihr findet "Ja. Nein. Vielleicht." in der ntv App, bei Audio Now und auf allen anderen bekannten Podcast-Plattformen wie Apple Podcasts und Spotify. Für alle anderen Podcast-Apps könnt ihr den RSS-Feed verwenden. Kopiert einfach die Feed-URL und fügt "Ja. Nein. Vielleicht." zu euren Podcast-Abos hinzu.

Im "Ja. Nein. Vielleicht."-Podcast erklärt Verhaltens- und Entscheidungswissenschaftlerin Verena Utikal mit ihren Gästen, wie Entscheidungen funktionieren, warum wir uns damit oft schwertun und wie leicht wir uns manipulieren lassen. Ihr erfahrt das Neueste aus der Entscheidungsforschung und bekommt wertvolle Tipps und Tricks für alle Lebenslagen.

Quelle: ntv.de, chr