Rückrufwelle in der Autobranche: Diese Autos müssen rein
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Das Rückruf-Desaster bei Toyota nimmt kein Ende. Ein Debakel, das den weltgrößten Automobilbauer bereits jetzt nachhaltig beschädigt hat.Bild 1 von 9 | Foto: picture alliance / dpaToyota-Chef Akio Toyoda zeigt sich zerknirscht und reumütig. Der Konzern hat sicherlich die ersten Anzeichen unterschätzt und die Beschwerden von Kunden nicht ernst genommen.Bild 2 von 9 | Foto: picture alliance / dpaDabei ist Toyota nicht der einzige Hersteller, der seine Fahrzeuge in die Werkstatt beordern muss. Jedes Jahr finden zahlreiche Rückrufe statt. Allerdings werden die meisten davon nicht in der Öffentlichkeit bekannt.Bild 3 von 9 | Foto: picture-alliance / dpa/dpawebWir zeigen ihnen die wichtigsten Rückrufe in Deutschland aus 2009 und in diesem Jahr.Bild 4 von 9 | Foto: picture-alliance / dpa/dpawebDie Modelle Peugeot 107 und Citroen C1 sind baugleich mit dem Aygo und laufen auch im tschechischen Kolin vom Band.Bild 5 von 9 | Foto: picture alliance / dpaAudi musste seinen Q5 in den ersten beiden Monaten dieses Jahres in die Werkstatt beordern. Bei den 8000 Autos ging es aber nur um einen Verkleidung des Kopf-Airbags.Bild 6 von 9 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraAuch bei Volkswagen läuft es nicht immer problemlos. Bei mehreren Modellen aus dem Zeitraum September 2008 bis August 2009 gibt es Probleme mit dem Doppelkupplungsgetriebe. Mehr als 22.000 Autos der Modelle Scirocco, Golf, Jetta, Passat, Eos, Caddy und Touran sind betroffen.Bild 7 von 9 | Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honoraBeim Scenic und Megane bis Juli 2009 gibt es ebenfalls Probleme mit dem Bremspedal. 3690 Autos müssen zum Mechaniker.Bild 8 von 9 | Foto: RenaultNissan hat 2009 ernste Probleme mit dem Erfolgsmodell Qashqai. Wegen eines möglichen Ausfalls der Lenkung müssen 40.204 Autos in die Werkstatt. Betroffen sind die Fahrzeuge der Baujahre November 2006 bis Juni 2009.Bild 9 von 9 | Foto: Markus Mechnich
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