Proteste gegen Junta in Myanmar Aktivist wird angeschossen - und gibt nicht auf

Anfang des Jahres schließt sich Ko Phyo den Protesten gegen den Militärputsch in Myanmar an. Als die Soldaten auf die Demonstranten schießen, trifft ihn eine Kugel. Das Bein des alleinerziehenden Vaters muss amputiert werden. Trotzdem steht für ihn fest: "Wir müssen weiterkämpfen."
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