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Samstag, 02. November 2013

Radioaktiv verseuchtes Niemandsland: Gebrochenes Leben in Fukushima

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Zerstörte Autos, ... (Foto: REUTERS)

Zerstörte Autos, ...

Zerstörte Autos, ...

... zusammengebrochene Häuser, ...

... menschenleere Straßen, ...

... einsame Strände, ...

... zugewachsene Bahnschienen, ...

... gottverlassenes Ödland und ...

... Schiffe, die ins Landesinnere gespült wurden:

Über zweieinhalb Jahre nach der Tsunami-Katastrophe von Japan ...

... gleichen die Orte nahe der Atomruine Fukushima Geisterstädten.

"Die Welt bewegt sich, sie richtet ihren Blick auf die Zukunft. Aber hier ist die Zeit angehalten", schrieb der Bürgermeister von Namie, Tamotsu Baba in einem Blog.

Namie liegt in der strahlenverseuchten, immer noch komplett evakuierten Zone.

Einst lebten hier 21.000 Einwohner - jetzt ist die Stadt vollkommen verwaist.

Seitdem Erdbeben und Tsunami das Gebiet zerstörten, sind ...

... im Sperrgebiet nur oberflächliche Sanierungsarbeiten möglich gewesen.

Die Strahlung ist immer noch hoch.

Nur wenige Bewohner sind entgegen den Anweisungen der Regierung im radioaktiv verseuchten Niemandsland geblieben.

So wie Naoto Matsumura. Er ist der letzte Einwohner in der kontaminierten Stadt Tomioka.

Die Sperrzone rund um Fukushima sollte vorübergehend sein, doch die Menschen werden sehr wahrscheinlich nie wieder zurückkehren können.

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