Bilderserie
Dienstag, 03. Juli 2018

Bergung mit Hindernissen: Thailändische Jungen müssen noch ausharren

Bild 1 von 26
Freude und Erleichterung in Thailand. (Foto: AP)

Freude und Erleichterung in Thailand.

Freude und Erleichterung in Thailand.

Alle 12 Jungen einer Fußballmannschaft und ihr Trainer leben.

Nachdem Angehörige und Freunde neun Tage lang gebangt und ...

... Rettungskräfte unter Hochdruck in der Tham-Luang-Höhle nach der Fußballmannschaft gesucht hatten, ...

... und die Hoffnung ...

... von Tag zu Tag weniger wurde, ...

... haben britische Taucher alle 13 Vermissten unversehrt, aber geschwächt in einem Hohlraum gefunden.

Der erste Kontakt zwischen Retter und Geretteten wird in einem Video festgehalten.

Die Jungen und ihr Trainer kauern auf dem Boden. Sie sind geschwächt, aber überglücklich.

Die Gruppe befindet sich rund 400 Meter von dem Ort entfernt, wo sie von den Rettungskräften vermutet worden waren.

Das Aufspüren der Fußballmannschaft ist ein großer Erfolg.

Rettungskräfte proben zwar bereits ...

... doch bevor sie und ihre Maschinen tatsächlich zum Einsatz kommen, wird es noch dauern.

Schuld daran sind die Wassermassen, die der Monsun täglich in die Höhle spült.

Sie versperren nicht nur den Rückweg zum Ausgang, ...

... der sich mehrere Kilometer weit vom Standort der Jungen entfernt befindet, sondern ...

... erschweren auch sämtliche Rettungsarbeiten.

Während unentwegt das Wasser aus der Höhle abgepumpt wird, ...

... bekommen die Eingeschlossenen nötige Medikamente und Nahrungsmittel.

Zudem soll eine Telefonleitung zwischen der eingeschlossenen Gruppe und den wartenden Angehörigen aufgebaut werden, ...

... damit diese miteinander sprechen können.

Unterdessen werden verschiedene Szenarien zur Rettung diskutiert.

Denkbar wäre, dass die Jungen erst einmal aufgepäppelt werden, ...

... bevor sie ein Tauchtraining bekommen, um dann selbst Richtung Freiheit zu schwimmen.

"Wir müssen zu 100 Prozent sicher sein, dass sie gefahrlos herauskommen", betont der Gouverneur der Provinz Chiang Rai, Narongsak Osotthanakorn (nicht im Bild).

Wann das so weit sein wird, kann jedoch noch niemand sagen.

weitere Bilderserien