Chinesen gegen Uiguren: Blutige Krawalle gehen weiter
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In der Uiguren-Provinz Xinjiang in Westchina brodelt es immer noch.Bild 1 von 41 | Foto: APNach den blutigen Unruhen Anfang Juli 2009 hat die Polizei ...Bild 2 von 41 | Foto: AP... mehr als 1400 Menschen verhaftet und kündigte an, ...Bild 3 von 41 | Foto: REUTERS... hart gegen Störer vorzugehen.Bild 4 von 41 | Foto: REUTERSDer Protest geht dennoch weiter.Bild 5 von 41 | Foto: dpaTausende mit Knüppeln bewaffnete Chinesen und muslimische Uiguren stehen sich in der Provinzhauptstadt Ürümqi gegenüber.Bild 6 von 41 | Foto: dpaEs sind traurige Bilder, die uns aus dem Nordwesten Chinas erreichen.Bild 7 von 41 | Foto: APSie zeigen tiefe Verzweiflung, ...Bild 8 von 41 | Foto: REUTERS... kriegsähnliche Zustände auf den Straßen, ...Bild 9 von 41 | Foto: AP... brennende Autos ...Bild 10 von 41 | Foto: REUTERS... und immer wieder Tote.Bild 11 von 41 | Foto: REUTERSDie Bilder geben Anlass zu großer Sorge.Bild 12 von 41 | Foto: APDie staatliche Agentur Xinhua berichtete, es herrsche "Chaos" in mehreren Vierteln Ürümqis.Bild 13 von 41 | Foto: dpaUm der Unruhen Herr zu werden, ordneten die Behörden eine nächtliche Ausgangssperre an.Bild 14 von 41 | Foto: APDas Zentrum von Ürümqi gleicht einer Festung, ...Bild 15 von 41 | Foto: dpa... in einigen Stadtvierteln gilt nach Angaben der Regionalregierung das Kriegsrecht. Sicherheitskräfte bezogen massenhaft Stellung.Bild 16 von 41 | Foto: APHunderte Polizisten mit Helmen und Schlagstöcken riegelten den zentralen Platz der Stadt ab, der für die Öffentlichkeit gesperrt ist.Bild 17 von 41 | Foto: APDoch ungeachtet des Sicherheitsaufgebots gingen auch am Dienstag mindestens 200 Menschen auf die Straße, ...Bild 18 von 41 | Foto: AP... um für die Freilassung ihrer inhaftierten Verwandten zu protestieren.Bild 19 von 41 | Foto: APLaut Xinhua wurden 1434 Menschen für ihre mutmaßliche Rolle in den schweren Ausschreitungen festgenommen, darunter 55 Frauen.Bild 20 von 41 | Foto: APPolizisten zogen von Haus zu Haus und führten besonders junge Männer ab.Bild 21 von 41 | Foto: ASSOCIATED PRESSBei Protesten am Sonntag waren nach Angaben der chinesischen Behörden über 150 Menschen getötet und ...Bild 22 von 41 | Foto: REUTERS... über 1000 verletzt worden.Bild 23 von 41 | Foto: APFernsehbilder zeigen Demonstranten, brennende Autos ...Bild 24 von 41 | Foto: AP... und blutüberströmte Menschen.Bild 25 von 41 | Foto: APAm Sonntag hatten Demonstranten in Ürümqi Passanten angegriffen, ...Bild 26 von 41 | Foto: REUTERS... Polizeiwagen demoliert, ...Bild 27 von 41 | Foto: REUTERS... Fahrzeuge in Brand gesetzt und den Verkehr an zahlreichen Kreuzungen lahmgelegt.Bild 28 von 41 | Foto: REUTERSDie offiziellen Zahlen zu den Toten und Verletzten stammen von der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Chinesische Medien zeigten vor allem verletzte Chinesen; ...Bild 29 von 41 | Foto: REUTERS... Exil-Uiguren sprachen von bis zu 800 getöteten Uiguren.Bild 30 von 41 | Foto: REUTERSDie Fernsehbilder jedenfalls sind dramatisch: Schwarzer Rauch über den Straßen ist da zu sehen.Bild 31 von 41 | Foto: APHunderte Autos wurden zertrümmert ...Bild 32 von 41 | Foto: REUTERS... oder in Brand gesetzt.Bild 33 von 41 | Foto: REUTERSMehr als 200 Häuser sollen bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zerstört worden sein.Bild 34 von 41 | Foto: APEskaliert war die Situation nach einer zunächst friedlichen Demonstration von Uiguren.Bild 35 von 41 | Foto: APDie Protestierenden forderten eine Untersuchung einer Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern ihrer Volksgruppe mit Han-Chinesen in einer Spielzeugfabrik in Südchina.Bild 36 von 41 | Foto: REUTERSDer Protest schlug in Gewalt um, als sich die Teilnehmer weigerten, die Demonstration zu beenden.Bild 37 von 41 | Foto: REUTERSDie Uiguren sind eine muslimische Minderheit in Westchina. Mehr als acht Millionen von ihnen leben in der Region Xinjiang im Westen Chinas.Bild 38 von 41 | Foto: picture-alliance/ dpaDer uigurische Weltkongress fordert eine echte Autonomie für die Provinz Xinjiang - die Uiguren Ost-Turkestan nennen.Bild 39 von 41 | Foto: ASSOCIATED PRESSMenschenrechtler werfen der Volksrepublik vor, die Uiguren unter dem Vorwand des Anti-Terror-Kampfs zu diskriminieren und zu unterdrücken. (Im Bild: die Vorsitzende des Weltkongresses der Uiguren, Rebiya Kadeer.)Bild 40 von 41 | Foto: picture-alliance/ dpaSeit Mitte der 1990er Jahre wurden laut Amnesty International über 3000 Uiguren verhaftet und mehr als 200 hingerichtet.Bild 41 von 41 | Foto: picture-alliance/ dpa
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