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Donnerstag, 13. September 2018

Apple hat's gut gemacht: Das sind die neuen Funktionen von iOS 12

Von Klaus Wedekind

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iOS 12 ist fertig, ab dem 17. September kann man es installieren. Es ist kein spektakuläres Update, aber ein richtig gutes. Denn Apple hat das Betriebssystem vor allem unter der Haube verbessert. Es soll viel stabiler sein und flotter als die Vorgänger arbeiten. (Foto: Apple)

iOS 12 ist fertig, ab dem 17. September kann man es installieren. Es ist kein spektakuläres Update, aber ein richtig gutes. Denn Apple hat das Betriebssystem vor allem unter der Haube verbessert. Es soll viel stabiler sein und flotter als die Vorgänger arbeiten.

iOS 12 ist fertig, ab dem 17. September kann man es installieren. Es ist kein spektakuläres Update, aber ein richtig gutes. Denn Apple hat das Betriebssystem vor allem unter der Haube verbessert. Es soll viel stabiler sein und flotter als die Vorgänger arbeiten.

Klasse: iOS 12 macht auch älteren Geräten noch Beine. So erhalten das iPhone 5s, das erste iPad Air, das iPad mini 2 und der iPod touch der sechsten Generation das Update.

Die Kamera soll bis zu 70 Prozent schneller bereit sein, ...

... die Tastatur bis zu 50 Prozent flotter auftauchen ...

... und Apps rund zweimal schneller starten.

Neben Leistungsverbesserungen bietet iOS aber auch mehrere Neuerungen. Einige sind eher Spielereien, die meisten aber sehr nützlich.

Über Face Time können jetzt bis zu 32 Leute an Videochats teilnehmen.

Die neue Funktion "Bildschirmzeit" soll Nutzern helfen, sich nicht übermäßig mit ihrem Gerät zu beschäftigen.

Unter anderem erhält man eine Übersicht für den laufenden Tag oder die vergangenen sieben Tage ...

... und kann Auszeiten planen oder App-Limits festlegen.

Endlich werden Mitteilungen einer App gestapelt angezeigt.

Wenn man sie sehen möchte, klappt man sie auf.

Wie genau iOS 12 mit Mitteilungen umgehen soll, kann man direkt im Sperrbildschirm festlegen.

Im Kontrollzentrum findet man die verbesserte "Nicht stören"-Funktion, in der man sehr genau festlegen kann, wann und wie lange man seine Ruhe haben möchte.

Siri beherrscht jetzt Kurzbefehle.

So kann man beispielsweise schnell die Navigation zu oft besuchten Orten starten.

Man kann Siri dafür einen beliebigen Befehl erteilen.

Die künstliche Intelligenz soll aber auch selbst Kurzbefehle vorschlagen, wenn sie Gewohnheiten des Nutzers erkennt.

Die Suche in Fotos ist jetzt smarter und soll schon beim Tippen "intelligentere und bessere" Vorschläge zu Personen, Orten, Kategorien et cetera liefern.

Der neue Tab "Für dich" zeigt besondere Momente in der Fotosammlung ...

... und man kann Erinnerungen direkt mit beteiligten Personen teilen.

Apple hat die AR-Möglichkeiten von iOS verbessert ...

... und als Vorbote künftiger AR-Anwendungen bringt iOS 12 die "Maßband"-App. Sie misst mit der Kamera Kantenlängen von Objekten.

Safari achtet jetzt noch mehr auf die Privatsphäre seiner Nutzer ...

... und man kann endlich Sprachmemos mit dem iPad aufnehmen oder abhören.

Im Batterieverbrauch sieht man jetzt den Verbrauch der letzten 24 Stunden oder zehn Tage, ...

... es gibt eine neu gestaltete Aktien-App für iPhone und iPad ...

... und "Bücher" hat ein komplett überarbeitetes Design.

Schließlich gibt es neue Animojis. Man kann jetzt einen Tiger seine Gesten nachmachen lassen, ...

... rumgespenstern ...

... oder einem Dinosaurier Leben einhauchen.

Unter iOS 12 können Nutzer auch Memojis nach eigenem Vorbild oder Geschmack erstellen ...

... und Facetime-Unterhaltungen oder iMessage-Chats kann man mit Animojis, Memojis, Stickern, Texten und mehr noch unterhaltsamer machen - wenn man das möchte.

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