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Donnerstag, 30. November 2006

Fürs dicke Portemonnaie: Alles, was man für Geld kaufen kann - aber nicht muss

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Mein Auto ...

Mein Auto ...

Mein Auto ...

... mein Haus ...

... meine Pferdepflegerin.

Größenwahn, meinen Sie? Es geht noch härter. Für Millionäre gibt es eigene Messen - zum Beispiel in Cannes ...

... oder in Moskau.

Dort wird alles gezeigt, was Millionärsseelen so brauchen. Zum Beispiel ein neues Luxus-Cabrio von Bentley ...

... oder wie man die nächste Limousine innen angenehm gestalten kann.

Für diese Yacht sind allerdings auch die meisten Millionäre zu arm. Die "Lady Moura" gehört dem arabischen Öl-Magnaten Al Rashid-Fayad. 104 Meter ist sie lang und bietet allein im Mannschaftsbereich Platz für 61 Besatzungsmitglieder. Eine Tankfüllung reicht für eine Transatlantiküberquerung.

Etwas billiger ist man auf der "Queen Mary 2" unterwegs. Der Ozeanriese ist mit 345 m Länge, 41 m Breite, 72 m Höhe und 13 Decks hinter der "Freedom of the Seas" das zweitgrößte Passagierschiff der Welt ...

... und bietet neben viel Luxus Platz für 2620 Passagiere.

Doch auch auf dem Festland werden Millionäre fündig. Das Berliner Hotel "Adlon" hält für die zahlungskräftigen Kunden die Präsidentensuite bereit.

Die mehr als 400 Quadratmeter große Suite mit schusssicheren Wänden und Fenstern kostet pro Tag 20.000 Euro.

Wer noch mehr Platz und mehr Ruhe braucht, kauft sich einfach eine eigene Insel. Schauspieler Nicolas Cage entschied sich für die Karibik-Insel "Leaf Cay" ...

... während sich Hollywood-Star Johnny Depp die Bahamas-Insel "Little Hall's" zulegte.

Der richtige Schmuck für die Herzensdame darf natürlich auch nicht fehlen. Allegra Curtis präsentiert hier bei einer Modenschau ein Collier, Ohrringe, Ring und Armband mit 280 Karat, besetzt mit weißen Diamanten und dunkelblauen Saphiren im Wert von 15 Mio. Euro.

Und für den Herren haben wir eine Armbanduhr von Uhrenmeister Dirk Dornblüth - Wert: bis zu 12.900 Euro.

Oder darf es doch lieber eine Rolex von der Stange sein?

Es gibt auch Dinge, die wirklich niemand braucht. Beispielsweise ein Luxus-Dirndl aus reiner Wildseide, mit 150.000 Swarovski-Steinen bestückt, präsentiert von Wiesn-Playmate Regina Deutinger. Wert: 100.000 Euro.

Oder ein Gold-Editions-Nussknacker mit einer 24-Karat-Goldauflage und einem echten einkarätigen Diamanten als Gürtelschnalle. Kostenpunkt: 20.000 Euro.

Wem der eigene MP3-Player nicht mehr schick genug ist: Wie wäre es mit dem TrekStor aus 750er Gold, der mit zahlreichen Brillanten besetzt. Der russisch-kanadischen Milliardär Alex Shnaider legte dafür 20.000 US-Dollar hin.

Dagegen wirkt der 1500 Euro teure, mit Swarowski-Steinen besetzte BH recht billig.

Dazu gibt es eine Pelz besetzte Handtasche und Kroko-Schreibutensilien im Schlussverkauf des KaDeWe (Kaufhaus des Westens) in Berlin.

Wer es ganz abgefahren mag, dem sei der M400 Skycar Prototyp empfohlen; ein dreirädriges Fahrzeug mit ausfahrbaren Flügeln, das angeblich so einfach zu handhaben ist wie ein Auto. Preis: 3,5 Mio. US-Dollar.

Und für den Garten eine fantasievolle Baumhaus-Skulptur des in New York ansässigen Künstlers Roderick Wolgamott. Schäppchenpreis: 50.000 US-Dollar. Seien wir doch froh, dass wir diese Probleme nicht haben und trotzdem gücklich sind ...

... mit unserem Auto ...

... unserem Haus ...

... und unserer Pferdepflegerin.

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