Keine "selektive Solidarität": Tusks Aussage zu EU-Flüchtlingspolitik löst Eklat aus

14.12.17 – 01:39 min

EU-Ratspräsident Donald Tusk stellt die Pflicht aller EU-Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen infrage - und stößt auf heftige Kritik. EU-Zuwanderungskommissar Dimitris Avramopoulos bezeichnet das entsprechende Arbeitspapier als "anti-europäisch" und "inakzeptabel". Auch die Bundesregierung stellt klar, dass sie die Auffassung von Tusk nicht teilt.

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