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"Ich verlor vier Liter Blut" Bewohner Isjums schildert Folter durch russische Truppen

Mykhailo Ivanovych ist dankbar, noch am Leben zu sein. Laut eigenen Angaben wird er nach dem Einmarsch der russischen Truppen in seine Heimatstadt Isjum von den Invasoren gefoltert. Im Gespräch mit ntv-Reporterin Kavita Sharma berichtet der 67-Jährige von Schlägen, brutalen Verhören und Elektroschocks.
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