Politik

Regierungsbildung in Griechenland "Es kann keine Rabatte geben"

Nach seinem Wahlsieg steht der Chef der konservativen Partei Nea Dimokratia, Antonis Samaras, vor allem unter Zeitdruck. Eine Koalitionsregierung der Nea Dimokratia mit den Sozialisten der Pasok und der kleinen Partei der Demokratischen Linken zeichnet sich als immer wahrscheinlicher ab. Alle drei Parteien wollen, dass Griechenland den Euro behält, zugleich aber einen Aufschub der vereinbarten Sparauflagen um mindestens zwei Jahre beantragen. Indessen kritisiert der linksextreme Wahlverlierer Alexis Tsipras, Samaras verstoße gegen seine Wahlversprechen, weil er nur noch von Vereinbarungen spreche, die er einhalten wolle.
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