Politik

Kein Umdenken nach Florida-Massaker Republikaner lehnen schärfere Waffengesetze ab

Seit dem Blutbad, das ein 19-Jähriger in einer Schule in Florida mit einem Sturmgewehr vom Typ AR-15 anrichtete, ist in den USA erneut eine heftige Debatte über die laxen Waffengesetze entbrannt. Viele Bürger fordern eine Verschärfung, unter anderem soll der Verkauf von Sturmgewehren an Zivilisten verboten werden. Der Republikaner Paul Ryan macht mit einem Satz klar, was seine Partei davon hält.
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