Assistent in Kabul hat Todesangst "Sie haben uns im Stich gelassen"

Ehemalige Ortskräfte und Informanten in Afghanistan fürchten Folterung und Ermordung. Viele fühlen sich vom deutschen Staat betrogen, für den sie teils jahrelang gearbeitet haben. Ein anonymer Mitarbeiter fleht im Interview mit dem "Stern" um Hilfe für sich und seine Familie.
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