Politik

SPD-Kanzlerkandidat will Vorbild sein Steinbrück kontert gegen Vorwürfe

Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, hat erstmals detailliert öffentlich Auskunft über seine Nebeneinkünfte gegeben. Dabei bestätigte er, dass er in den Jahren 2010 bis 2012 insgesamt rund 1,16 Millionen Euro durch Vorträge verdient habe. Eine Abhängigkeit von seinen Auftraggebern und eine Vernachlässigung seiner Pflichten als Abgeordneter stritt er ab. Stattdessen kontert er in Richtung FDP und CDU: "Mit meiner Veröffentlichung möchte ich ein Beispiel geben."
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