Politik

Chefredakteur von "Charlie Hebdo" Warum Stéphane Charbonnier ermordet wurde

Die französische Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" gilt in Frankreich als Symbol einer freien und antiklerikalen Presse, die mit bissigem und oft sehr derbem Humor religiösen Fanatismus, Rassismus, Intoleranz und die Exzesse des Kapitalismus angreift. Mit provokanten Mohammed-Karikaturen und respektlosen Darstellungen des Papstes zieht sie sich wiederholt den Zorn gläubiger Muslime oder Christen zu. Am 7. Januar wird die Redaktion Ziel eines Terroranschlags, bei dem zwölf Menschen sterben. Unter den Opfern: Chefredakteur und Zeichner Stéphane Charbonnier, genannt Charb.
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