Breiter, moderner, crossmedialerAus der "Telebörse" wird "ntv Wirtschaft"

Seit 30 Jahren ist die "Telebörse" bei ntv eine feste Institution. Mit dem Start des neuen Studios stellt der Sender nun auch die Börsenberichterstattung neu auf. Mit "ntv Wirtschaft" präsentiert sich diese nicht nur optisch in einem neuen Gewand.
Goodbye "Telebörse": Zeitgleich mit dem neuen Studio schlägt ntv auch in seiner Wirtschaftsberichterstattung ein neues Kapitel auf. Mit der 100.000. Ausgabe verabschiedet sich die "Telebörse". Ab Mai bündelt der Nachrichtensender seine wirtschaftsjournalistische Kompetenz unter der neuen crossmedialen Marke "ntv Wirtschaft".
Susanne Althoff, stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin Wirtschaft bei ntv, erklärt den Schritt so: "Die 'Telebörse' ist seit über 30 Jahren eine feste Größe in der deutschen Wirtschaftsberichterstattung und steht wie kaum ein anderes Format für Verlässlichkeit und Expertise. Mit 'ntv Wirtschaft' entwickeln wir diese starke Marke konsequent weiter: inhaltlich breiter, visuell moderner, crossmedial und noch näher an den Themen, die unsere Zuschauerinnen und Zuschauer bewegen."
Die "Telebörse" steht seit Januar 1994 für verlässliche und aktuelle Informationen rund um Börse, Unternehmen und Märkte. Mit bis zu 22 Ausgaben täglich ist die "Mutter aller Börsensendungen" nicht nur im TV, sondern auch auf allen relevanten ntv-Kanälen präsent. Ergänzt wird das Angebot durch einen KI-generierten Wirtschaftspodcast. Ein besonderes Merkmal ist die Live-Berichterstattung aus den wichtigsten Finanzzentren - aus Frankfurt und als einziger deutscher Sender auch direkt von der Wall Street in New York.
Dieser Erfolg wird auch in Zahlen sichtbar: Insgesamt summieren sich die Ausstrahlungen der "Telebörse" auf mehr als 16.250 Sendestunden - das entspricht über 677 Tage oder rund einem Jahr, zehn Monaten und acht Tagen ununterbrochener Berichterstattung. Dabei erzielt die "Telebörse" regelmäßig hervorragende Marktanteile von im Schnitt bis zu 7,9 Prozent beim Gesamtpublikum bzw. sogar von im Schnitt bis zu 11,1 Prozent bei den 14- bis 59-Jährigen.