Panorama

Coronavirus-Liveticker +++ 16:57 Bericht: Bund hat bislang 5,8 Milliarden Euro für Impfungen ausgegeben +++

Der Bund hat einem Bericht zufolge für Covid-19-Schutzimpfungen bislang rund 5,8 Milliarden Euro ausgegeben. Das geht aus der Regierungsantwort auf eine Anfrage von Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch hervor, wie die "Welt am Sonntag" vorab berichtet. Stichtag war demnach der 13. April. Den Angaben zufolge hatten sich die Kosten für den Bund bis Mitte Dezember noch auf rund 3,2 Milliarden Euro belaufen. Im Dezember 2021 hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) einen Impfstoffmangel diagnostiziert und massive Nachbestellungen in Auftrag gegeben. Inzwischen ist die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen deutlich zurückgegangen, weshalb es Befürchtungen gibt, ein Teil der Vakzine könnte verfallen. Derzeit werden durchschnittlich täglich nur noch 12.000 Impfungen verabreicht.

+++ 16:27 Shanghai wagt sich vorsichtig aus Null-Covid-Strategie +++
Den Angaben zufolge hatten sich die Kosten für den Bund bis Mitte Dezember noch auf rund 3,2 Milliarden Euro belaufen. Im Dezember 2021 hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) einen Impfstoffmangel diagnostiziert und massive Nachbestellungen in Auftrag gegeben.

Inzwischen ist die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen deutlich zurückgegangen, weshalb es Befürchtungen gibt, ein Teil der Vakzine könnte verfallen. Derzeit werden durchschnittlich täglich nur noch 12.000 Impfungen verabreicht.

Nach Wochen des harten Lockdowns geht Shanghai kleine Schritte in Richtung Öffnung. In einigen Gebieten der Metropole dürfen Menschen die Quarantäne verlassen, erste Waren rollen wieder vom Band - von Normalität kann so schnell jedoch keine Rede sein.

+++ 15:52 Tausende Schüler verpassen niedersächsischen Schulstart wegen Positiv-Test +++
Rund 3200 Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen können zum Schulstart nach den Ferien wegen eines positiven Corona-Tests nicht in die Schule gehen. Dies ergeben Meldungen der Schulen, teilt ein Sprecher des Kultusministeriums in Hannover mit. Am Mittwoch war der erste Schultag nach den Osterferien. Etwas mehr als 1000 Schulbeschäftigte, darunter mehr als 800 Lehrer, waren demnach am Mittwoch von einem positiven Test betroffen. Künftig werden Schulen diese Zahlen laut Ministerium nur noch einmal wöchentlich melden.

+++ 15:24 Dutzende Neuinfektionen in Hamburger Gefängnis +++
In einem Gefängnis in Hamburg-Fuhlsbüttel werden 46 Gefangene positiv auf Corona getestet. Nach Angaben der Justizbehörde wurden die ersten Fälle bei einer der regelmäßigen Testungen am Mittwoch bekannt und durch PCR-Tests bestätigt. Die Betroffenen, die in mehreren Stationen der Justizvollzugsanstalt einsitzen, werden in ihren Hafträumen isoliert. Schwere Verläufe gebe es zunächst nicht. Bis zum Abschluss der Reihentestung am Freitag mussten auch alle anderen Gefangenen zum Schutz vor einer Infektion vorsorglich isoliert bleiben. In der Anstalt gelte außerdem eine Maskenpflicht für alle, auch für Besucher, hieß es. Die Zahl der Corona-Infektionen von Hamburger Gefangenen habe vor dem Ausbruch in Fuhlsbüttel bei 14 gelegen.

+++ 14:44 Impfstoffbeschaffung: EU-Kommission wegen Intransparenz verklagt +++
Wegen fehlender Transparenz bei den milliardenschweren Verträgen über den Kauf von Corona-Impfstoffen verklagen mehrere Europaabgeordnete der Grünen die EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof. "Die Klage folgt auf die wiederholte Weigerung der EU-Kommission, ungeschwärzte Fassungen der Verträge vorzulegen", teilt die Grünen-Fraktion mit. Die fünf Klägerinnen, unter ihnen auch die Deutsche Jutta Paulus, fordern Zugang zu den vollständigen Verträgen. "Geheimhaltung ist ein Nährboden für Misstrauen und Skepsis und hat in öffentlichen Vereinbarungen mit Pharmaunternehmen nichts zu suchen", sagt Paulus. Konkret fordern die Abgeordneten etwa die Offenlegung der Preise für die Impfdosen, der Vorauszahlungen sowie der Bedingungen für Impfstoffspenden.

+++ 14:01 1614 Covid-Patienten werden intensivmedizinisch behandelt +++
Die Zahl der Covid-Patienten, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen, ist mit 1614 im Vergleich zum Vortag leicht gesunken (-33). 628 Menschen werden invasiv beatmet. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des DIVI-Intensivregisters hervor. Bundesweit sind demnach 83,5 Prozent der Intensivbetten belegt (20.312 belegte Betten).

+++ 13:30 "Absurd" - Patientenschützer gegen Aus der kostenlosen Bürgertests +++
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz wendet sich gegen eine Ende der kostenlosen Schnelltests. "Nur Ignoranten können heute die Einstellung der Bürgertests fordern", sagt Stiftungsvorstand Eugen Brysch. "Denn der Blick für die Realität braucht Fakten." Dazu gehörten weiterhin hohe Inzidenzen, "eine exorbitante Positivquote bei den PCR-Tests und eine erschreckend hohe Anzahl von Toten". "Bürgertests sind oft die Einflugschneise für eine faktenbasierte Pandemiebekämpfung", so Brysch weiter. "Beim Wegfall der kostenlosen Testmöglichkeiten wird die Vorfeldbeobachtung in der Pandemie abgeschaltet." Auch weil die aktuellen Impfstoffe nicht umfassend gegen die Omikron-Variante schützten, sei eine solche Forderung "absurd". Mehrere ärztliche Verbände hatten sich zuvor für ein Ende der kostenfreien Bürgertests ausgesprochen. (Mehr dazu im Eintrag um 06:19 Uhr)

+++ 12:50 Hamburg stellt tägliche Veröffentlichung der Fallzahlen ab Mai ein +++
Die Hamburger Gesundheitsbehörde wird künftig nur noch wöchentlich über den Verlauf der Pandemie berichten. Mit dem Auslaufen der von der Bürgerschaft festgestellten pandemischen Lage werde auch die tägliche Veröffentlichung der Zahlen eingestellt, sagte Behördensprecher Martin Helfrich. Ab Mai würden dann immer dienstags im Internet die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der nachgewiesenen Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche, die Zahl der Infizierten in den Hamburger Krankenhäusern und die der Corona-Intensivpatienten veröffentlicht.

+++ 12:14 Thailand kippt ab Mai letzte Restriktionen für geimpfte Touristen +++
Im Bemühen um eine Wiederbelebung des angeschlagenen Tourismussektors nach der Pandemie kippt Thailand auch die letzten Restriktionen für geimpfte Touristinnen und Touristen. Ab Anfang Mai benötigen alle vollständig geimpften Einreisenden keinen negativen PCR-Test mehr und müssen sich auch nicht mehr in Erwartung von Testergebnissen isolieren, wie die Behörden mitteilen. Nötig sind dann nur noch Nachweise einer vollständigen Impfung und einer Krankenversicherung. Wer ungeimpft ist, hat die Wahl zwischen der Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als drei Tage sein darf, oder einer Quarantäne im Hotel für fünf Tage.

+++ 11:42 Corona-Spezial: Pandemie-Lage am 22. April +++
Wie hat sich die Zahl der täglichen Neuinfektionen entwickelt? Wie ist die Lage auf den Intensivstationen? Mit aktuellen Fakten zum Infektionsgeschehen ordnen die ntv-Moderatorinnen Anne-Kathrin Cyrus und Vivian Bahlmann zusammen mit dem Epidemiologen Prof. Timo Ulrichs die Corona-Lage in Deutschland und der Welt ein.

+++ 10:48 Inzidenz liegt nur noch in wenigen Regionen unter 350 +++
Bundesweit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz leicht und liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 733,4. Regional gibt es große Unterschiede: Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche liegt vor allem im Nordwesten und in der Mitte Deutschlands in einigen Regionen über 1000, etwa in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen. In rund 20 Regionen liegt der Wert unter 350.

+++ 10:02 Tschechien meldet 2164 Neuinfektionen +++
In Tschechien flaut das Infektionsgeschehen langsam ab: Die Behörden melden 2164 Neuinfektionen binnen eines Tages, am Mittwoch in der Vorworche waren es 1251. Das zeigt sich deutlicher im Sieben-Tage-Schnitt: Lag der Wert vor einer Woche noch bei 2918, ist der Durchschnittswert heute mit 1878 deutlich niedriger. Aktuell gelten knapp 27.000 Menschen als infiziert. Seit Pandemie-Beginn sind in dem Land 3.892.504 Infektionen nachgewiesen worden, mehr als 40.000 Menschen starben in Zusammenhang mit einer Virusinfektion.

+++ 09:10 Omikron-Sublinien selten in Deutschland +++
Mehrere der recht neuen Omikron-Sublinien und Mischvarianten werden nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) bisher relativ selten oder gar nicht in Deutschland gefunden. Von der Linie BA.5 seien mit Stand 18. April insgesamt 25 Proben nachgewiesen, heißt es im RKI-Wochenbericht. Der Anteil in einer Stichprobe betrug demnach vorletzte Woche 0,2 Prozent. Aktuellere Werte gibt es noch nicht. BA.4 sei bislang nicht nachgewiesen worden. In Deutschland wird allerdings nur bei einem kleinen Anteil der positiven Proben das Erbgut entschlüsselt. Der in Deutschland vorherrschende Subtyp ist derzeit BA.2, in der Stichprobe gibt das RKI den Anteil für vorletzte Woche mit über 95 Prozent an.

+++ 08:31 Sieben-Tage-Inzidenz in Berlin am niedrigsten +++
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzindenz liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 733,1. Regional gibt es große Unterschiede: In Schleswig-Holstein ist der Wert mit 982,8 am höchsten. Berlin verzeichnet mit etwa einem Drittel (344,2) den niedrigsten Wert in Deutschland. Wie aussagekräftig die Zahlen tatsächlich sind, ist unklar. Experten gehen davon aus, dass es eine hohe Dunkelziffer gibt, weil immer mehr Menschen auf Tests verzichten und die Gesundheitsämter überlastet sind oder nicht mehr regelmäßig Daten übermitteln.

+++ 07:51 Experten: Breiterer Einsatz von Viertimpfungen derzeit nicht nötig +++
In der Debatte um eine Ausweitung der Empfehlung zu Viertimpfungen zeigen sich Fachleute weiter sehr skeptisch. Einen kompletten Schutz vor einer Infektion durch wiederholtes Boostern erreichen zu wollen sei vermutlich kein realistisches Ziel, sagte Christoph Neumann-Haefelin, Leiter der Arbeitsgruppe Translationale Virusimmunologie am Universitätsklinikum Freiburg in einer Videoschalte. "Das Ziel der Booster-Impfung muss sein, die verschiedenen Personengruppen vor wirklich schweren Infektionsverläufen zu schützen."Bei Gesunden ohne Immunproblem halte eine relativ robuste T-Zell-Antwort bereits nach der zweiten Impfstoffdosis fast ein Jahr an, schilderte Neumann-Haefelin.

+++ 06:47 Weiter lange Wartelisten für Schwimmkurse +++
In Niedersachsen warten mindestens 75.000 Menschen auf einen Platz in einem Schwimmkurs. Grund dafür sind wegen der Pandemie ausgefallene Schwimmkurse, wie der Landesverband der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mitteilt. Die Zahl entspräche einem durchschnittlichen Geburtenjahrgang und berücksichtige nur Menschen, die sich während der Pandemie auf eine Warteliste eingetragen haben. Den Angaben nach könnte die Zahl der Wartenden auch bei bis zu 150.000 liegen, schätzt die DLRG. Eine zentral erfasste Zahl gibt es nicht. An einigen Orten betrage die Wartezeit für einen Platz in einem Schwimmkurs bis zu drei Jahre.

+++ 06:19 Ärzteverbände für Ende der kostenfreien Bürgertests +++
Mehrere ärztliche Verbände sprechen sich für ein Ende der kostenfreien Corona-Bürgertests aus. "Richtig wäre es, anlasslose Bürgertests zu stoppen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der "Ärzte Zeitung". "Alternativ sollten die verlässlichen PCR-Tests vollumfänglich gefördert werden." Unterstützung kommt auch von den Amtsärzten und Labormedizinern. Tests nur nach Anlass "würden die Zahl der zu übermittelnden Testergebnisse deutlich reduzieren", sagte Elke Bruns-Philipps vom Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) der Zeitung. Die Amtsärztin forderte zudem, die Ämter von Bürokratie zu entlasten. Auch sei das Übermitteln von Testergebnissen zum "Freitesten" entbehrlich, da jeder positive Test erneut aufwändig bearbeitet werden müsse.

+++ 05:29 RKI meldet 161.718 Neuinfektionen, Inzidenz leicht steigend +++
Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) 161.718 Neuinfektionen gemeldet, 4854 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche. Insgesamt liegt damit in Deutschland die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen nun bei mehr als 24 Millionen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 733,4 von 720,6 am Vortag. 289 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion.

Hinweis: Die Zahlen des RKI weichen in der Regel leicht von jenen Falldaten ab, die ntv.de täglich am Abend meldet. Das ntv.de-Datenteam greift direkt auf die Meldezahlen aus den Bundesländern zu, wie sie von den Ministerien und Behörden vor Ort veröffentlicht werden. Das RKI hingegen ist an die gesetzlich vorgeschriebenen Meldewege gebunden, was zu einem zeitlichen Verzug führen kann.

Zudem bilden die jeweiligen Tageswerte unterschiedliche Erfassungszeiträume ab: Die ntv-Auswertung sammelt die jeweils bis zum Abend veröffentlichten Länderangaben und errechnet daraus einen täglichen Stand der gemeldeten Fallzahlen, der in der Regel ab 20 Uhr veröffentlicht wird. Das Erfassungssystem des RKI dagegen berücksichtigt eingehende Meldungen bis Mitternacht, wobei der aktuelle Datenstand dann am nachfolgenden Morgen bekannt gegeben wird.

+++ 04:18 Medizinverbände wollen kostenfreie Bürgertests abschaffen +++
Mehrere Medizinerverbände plädieren für ein Ende der generell kostenfreien Corona-Bürgertests. Tests nur nach Anlass "würden die Zahl der zu übermittelnden Testergebnisse deutlich reduzieren", sagt Elke Bruns-Philipps vom Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes der "Ärzte Zeitung". Auch aus Sicht der fachärztlichen Laboratorien seien anlasslose Tests nicht mehr erforderlich, wie ein Sprecher erklärt. Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, fordert hingegen, an den Bürgertests festzuhalten. Die Inzidenzen gäben ein Bild über das Infektionsgeschehen ab, sagte er der Zeitung.

+++ 00:21 WHO empfiehlt Covid-Pille Paxlovid +++
In Deutschland wird Paxlovid schon eingesetzt, jetzt bekommt das Covid-19-Medikament von Pfizer grünes Licht von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Paxlovid werde für Patienten empfohlen, die noch nicht schwer krank sind, aber das höchste Risiko einer Krankenhauseinweisung haben, berichtet der zuständige WHO-Expertenrat. Dazu gehören Menschen mit Vorerkrankungen, Betagte oder Ungeimpfte. Der Rat beruft sich auf Studien mit knapp 3100 Patientinnen und Patienten. Das Risiko einer Krankenhauseinlieferung sei bei den mit Paxlovid Behandelten um 85 Prozent geringer gewesen als bei der Gruppe, die ein Scheinmedikament erhalten habe, schreibt die WHO. Die Tabletten sollen die Virusvermehrung im Körper hemmen.

+++ 22:00 Inzidenz in Hessen steigt deutlich +++
Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Hessen deutlich. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt sie am Donnerstag bei 874,8 nach 795,2 am Vortag (Stand 3.09 Uhr). Die Inzidenz bezieht sich auf die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Binnen 24 Stunden werden landesweit 17.166 neue Infektionen registriert. Die Gesamtzahl seit Ausbruch der Pandemie liegt damit bei 1646 121. Es kamen 21 neue Todesfälle hinzu.

+++ 21:42 Inzidenz in Schleswig-Holstein wieder leicht gestiegen +++
Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein liegt zwar weiter unter 1000, aber sie ist den erfassten Daten von Donnerstag zufolge auf 982,7 gestiegen. Das geht aus den Zahlen der Landesmeldestelle hervor (Stand: 19.39 Uhr). Am Tag zuvor hatte die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen bei 981,0 gelegen.

+++ 21:16 Türkei meldet mehr als 3000 neue Fälle +++
Die Türkei meldet 3354 Neuinfektionen innerhalb eines Tages, insgesamt sind die Zahlen dort weiter rückläufig. weiter rückläufig. Neue Todesfälle wurden zuletzt 17 gemeldet.

+++ 20:47 RKI sieht Gipfel der Welle klar überschritten +++
In der 15. Kalenderwoche (KW) 2022 sank die bundesweite 7-Tage-Inzidenz laut RKI im Vergleich zur Vorwoche um 23 Prozent. Der Gipfel der aktuellen Welle ist jetzt klar überschritten und auch viele Hospitalisierungsindikatoren und die Zahl der institutionellen Ausbrüche nehmen ab. Der Infektionsdruck bleibt aber trotzdem mit mehr als 750.000 innerhalb einer Woche an das RKI übermittelten COVID-19-Fällen noch hoch. Bei der Interpretation der aktuellen Fallzahlen ist zu beachten, dass es aufgrund der Feiertage und Ferien und der damit verbundenen geringeren Test-, Melde- und Übermittlungsaktivität kurzfristig zu einer erhöhten Untererfassung der Fälle im Meldesystem gekommen sein kann.

+++ 20:12 Bundesländer melden 173.443 Neuinfektionen +++
Die Zahl der gemeldeten Coronavirus-Infektionen in Deutschland ist auf 23.894.586 gestiegen. Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Angaben aller 16 Landesbehörden hervorgeht, kamen damit 173.443 neue Fälle hinzu. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion stieg um 310 auf 133.706. Als aktuell infiziert gelten rund 2.798.147 Personen.

Einen Vergleich zur Vorwoche ziehen wir aufgrund der Meldeausfälle über die Osterfeiertage nicht. Unklar ist leider auch, wie viele Nachmeldungen aufgrund dessen in die aktuellen Zahlen eingeflossen sind. Zudem erhebt Bayern seit heute auch "nur" noch RKI-Daten meldet und keine eigenen Zahlen mehr.


Die vorangegangenen Entwicklungen lesen Sie hier.

Quelle: ntv.de, ino/dpa/AFP/rts

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